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Freiwillige Feuerwehr Scheideldorf

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WKG Scheideldorf holt 5. und 6. Platz bei LFLB in St. Pölten 01.07.2017

Der Landesbewerb als Höhepunkt der Bewerbssaison wurde im heurigen Jahr von der FF St. Pölten ausgerichtet.

 

Nach langen Diskussionen ob man Freitag oder Samstag fahren soll, entschied man sich doch für Samstag, um nicht dann samstags für den Fire-Cup extra anreisen zu müssen.

Gegen 11:30 hatte man das Zelt aufgebaut und machte sich auf zur Bewerbsbahn.

In Bronze ging man in folgender Formation an den Start:

GK Stefan Kampf  
MA René Hartner ME Patrick Stocklasser
ATF Andreas Stocklasser ATM Simon Lindtner
WTF Reinhard Binder WTM Christoph Hartner
STF Jürgen Kaburek STM Michael Hochleitner

Es konnte eine Zeit von 33,60 Sekunden erreicht werden. Leider gab es ein paar Probleme beim Angriffstrupp, so dass ein Drall im C-Schlauch mit 5 Fehler bestraft wurde.

Obwohl man sich bewusst war, dass mit dieser Leistung weder ein Pokal noch ein Startplatz für den Fire-Cup 2018 möglich war, wollte man trotzdem beim Staffellauf alles geben. Zumindest ein akzeptables Resultat für die Qualifikation für die Bundesbewerbe 2020 sollte erreichbar sein.

Beim Staffellauf waren nicht alle Übergaben ideal. Der Startläufer der FF Scheideldorf wurde im Übergabebereich vom Feuerwehrmann auf der Nebenbahn mit dem Strahlrohr am Arm getroffen. Die Übergabe war zwar noch im Bereich, trotzdem hatte man bereits 3m Rückstand. Zum Glück konnte der Rückstand aber wieder aufgeholt werden und der Scheideldorfer Schlauchtruppmann lief als Erster durchs Ziel.
Es konnte eine ausgezeichnete Zeit von 50,83 Sekunden erreicht werden. Damit war die Bewerbsgruppe Scheideldorf unter den 10 schnellsten Gruppen von über 600 Bronze A Gruppen beim Staffellauf.

In der Gesamtwertung ergab sich trotz der 5 Fehler mit 410,57 Punkten der 31. Platz.

 

Nach einer kleinen Stärkung machten sich die Wettkampfgruppenmitglieder wieder auf zur Passkontrolle, um in Silber A ihr bestes zu geben.

Folgende Positionen wurden gezogen:

GK Jürgen Kaburek  
MA Christoph Hartner ME René Hartner
ATF Andreas Stocklasser ATM Marvin Kaburek
WTF Reinhard Binder WTM Simon Lindtner
STF Michael Hochleitner STM Stefan Kampf

 

Auch hier lief beim Angriffstrupp nicht alles problemlos. Der Angriffstruppmann hatte ein paar Meter vor dem Verteiler einen Schlauchträger verloren. Zum Glück war es ihm aber aufgefallen, so dass er nach dem Anschließen von B- und C-Schlauch zurück lief und den Schlauchträger holte. Aufgrund dieses „Extra-Weges" konnte die Zeit erst bei 37,51 Sekunden gestoppt werden.

Im Gegensatz zu Bronze blieb man hier aber fehlerfrei und machte sich voller Freude über die sehr gute Zeit auf zum Staffellauf.

Mit 51,43 Sekunden konnte man sich wieder unter den schnellsten Gruppen einreihen.
411,07 Punkte brachten den hervorragenden 6. Platz in der Wertung Silber A. In Anbetracht der Tatsache, dass 5 Gruppen mit 411 Punkte in der Wertung waren und der Zweitplatzierte nur 411,72 Punkte hatte, war man heuer so knapp an einem Stockerlplatz dran wie noch nie.

Nichtsdestotrotz wollte man abends beim Fire-Cup nochmal die letzten Reserven mobilisieren.

Zuerst stand das Training am Programm.

   

   

Anders als in den Jahren davor warteten die Bewerbgruppen nicht im Stadion auf den Beginn des Fire-Cups, sondern marschierten nach dem Auftritt von DJ Ötzi ins Stadion.
Die FF Scheideldorf war im 6. Durchgang auf Bahn 1 am Start.

   

   
Aufgrund des Lärms, den tausende Zuschauer mit ihren Anfeuerungsrufen verursachten war der Angriffsbefehl nicht einwandfrei zu verstehen und daher der Start nicht gewohnt synchron. Das Resultat war, dass ein Kupplungspaar nachgekuppelt werden musste. Trotz dieses Mehraufwands konnte die Zeit mit 31,80 Sekunden gestoppt werden.

   

   


Auch beim Hindernis-Lauf konnte mit 49,82 ein Top-Zeit erreicht werden. Man musste etwas auf die Siegerehrung warte, ehe man zu den 418,36 Punkte der 5. Platz verlautbart wurde.

   

   

Mit den mitgereisten Fans feierte man noch bis zur Siegerehrung im Stadion, ehe sich die Schlachtenbummler auf den Heimweg machten und die Bewerbsgruppe im Festzelt mit den anderen Feuerwehrkameraden den Abend ausklingen ließ.

 

Bei der Siegerehrung am Sonntag ließ man aufgrund der ungewissen Wetterlage die Gruppen nicht aufmarschieren, sondern diese durften im Stadion Platz nehmen. Nur zum abschließenden Foto mit den Ehrengästen versammelte man sich am Platz.

 

Hier finden Sie den Link zum Video über den Fire-Cup!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den vielen mitgereisten Fans und außerdem besonders bei Werner Vlcek für das Video!

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